Beate Hofmeister 26. September 2011
Unserer kleinen Wuschelschar sind inzwischen scharfe, spitze Zähne gewachsen, mit denen Pappkartons zerbissen, Holz angeknabbert oder an Tüchern gerissen wird. Seit einer Woche lieben sie kleinere Gassigänge (20m), an diesem herrlichen Spätsommersonntag sind wir erstmals die Langstrecke von 50m spaziert. Anschließend kuscheln und toben wir , bevor der Schlaf lockt. One säugt im Stehen, aber nur als Nachtisch nach dem Welpenfutter.
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Hier genießen zwei die Bauchkraulmassage.
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Den Größenzuwachs kann man gut neben dem langen Johannes (190 cm) erkennen.
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Das große kleine Glück.
Beate Hofmeister 11. September 2011
Wir haben eine aufregende Woche hinter uns. Der Bau unseres Welpenpalais hat locker vier Leute beschäftigt. Jetzt kann die kleine Schar auch bei schlechtem Wetter Auslauf haben. Ein geschütztes Holzhaus, das wir mit Bienenwachs behandelt haben, hält die Welpen trocken. Die werden zunehmend mobiler. 50 cm laufen und dann stolpern, damit kommt man schon ziemlich weit, wenn man sooo neugierig ist. Die Welpenkiste wurde jetzt unterteilt in eine trockene High-Tech-Decke, die zum Spielen und Schlafen dient und eine Abteilung Papier/Pappe und Strohpellets, der Platz, um sich zu entleeren. Das haben alle sofort begriffen. Seit zwei Tagen füttern wir neben der Muttermilch Welpenmilch, die mit Welpenfutter vermischt wird. Laut schmatzend lecken die Kleinen mal am Futter und mal am Nebenmann oder der Nebenfrau. Kleine Beller entlocken jedem Menschen ein Lächeln.
Quietschboy hat sein zukünftiges Frauchen und Herrchen völlig verzaubert und wird später in die Pfalz ziehen. In seiner neuen Familie soll er Kai-Uwe heißen!
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entlang des Baches ohne hinein zu fallen;
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der Gartentisch, die Welpendecke -alles wird im Rudel geprüft.
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Mein Zwingername ist Quietschboy, genannt der Brummer. In meiner neuen Familie heiße ich Kai-Uwe.
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HmHm, leckeres Schlabberfutter.
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Noch schnell einen Schluck bei Mama und ansonsten raufen, mal sehen wer unten liegt.
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Gemeinsam erobern wir die Welt beim ersten Gartenausflug:
Beate Hofmeister 4. September 2011
… wir können kleine Schritte auf vier Beinen laufen und dadurch prächtig raufen. Bei wunderbarem Sonnenwetter haben wir gestern im Garten den Schatten genossen.